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Social Shopping: 3 Trends, wie wir in der Zukunft einkaufen werden

Wien, 25.08.2020 – Social Distancing und Maskenpflicht haben das Einkaufsvergnügen während der Corona-Krise deutlich getrübt. Das neue Konsumentenverhalten wird den gesamten physischen Handel nachhaltig verändern. Dessen mangelnde Lieferkapazitäten setzten dem Wachstum in der Corona-Krise schnell enge Grenzen. Der Versorgungskonsum wanderte schneller ins Internet als jemals zuvor und führte zu einem wahren Boom.

Ausblick auf das Einkaufsverhalten nach der Krise gibt die Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ von QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Dazu befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren.

Drei Trends aus der QVC-Studie zum Shopping der Zukunft:

  1. Einkaufen als Fan-Event

In der Isolation wuchs der Wunsch nach sozialer Nähe. Social-Shopping-Apps, die in China bereits boomen, wollen diese zumindest teilweise zurückbringen. Eingekauft wird digital und live, zusammen mit Freunden oder anderen Fans. Diese Idee kommt auch hier gut an: 41 Prozent der befragten Frauen und jeder zweite der befragten Männer finden Social Shopping attraktiv. Ebenso viele können sich vorstellen, mit einem virtuellen Shopping-Scout einzukaufen, ohne selbst im Geschäft anwesend zu sein.

  1. Shopping mit Spaß-Faktor

Ob in der realen oder virtuellen Welt: Verbraucher wollen Spaß beim Shopping. Es gilt Erlebnisse zu schaffen, am besten live und in Echtzeit. 54 Prozent der Studienteilnehmer wünschen sich, dass sich Läden mehr zu Treffpunkten für Communities entwickeln. Ob sie dabei ein Bot berät, ist zweitrangig: Für 59 Prozent ist es egal, ob dahinter ein Mensch oder ein Computer steht – nur der Service muss stimmen. Das sind elf Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

  1. Digitale gemeinsame Shopping-Tour

Neue Online-Angebote aus China zeigen, wohin die Entwicklung gehen wird: Während des Lockdowns boomte hier das Livestreaming von Händlern – eine neue Form des Teleshoppings. Ebenso beliebt war das digitale Shopping in Teams, die sich über soziale Netzwerke finden und austauschen. Je höher die Bestellmenge, desto niedriger der Endpreis. Dazu gibt es Gutscheine, Gewinnspiele oder Geschenke. Diese digitalen gemeinsamen Shopping-Touren sind auch in hierzulande denkbar: Laut QVC-Studie kann sich jeder zweite vorstellen, zukünftig Geld zu sparen, indem er Online-Gruppenkäufe tätigt.

Zur Studie

Die aktuelle Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ des digitalen Handelsunternehmens QVC entwickelt fünf Thesen für das Leben nach der Corona-Krise. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Bonsai Research. Ende April 2020 nahmen dazu 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren an einer repräsentativen Online-Umfrage teil – die Ergebnisse unterteilt in drei Generationen: Generation Z (14 bis 20 Jahre), Generation Y (21 bis 35 Jahre) und die Generation X (36 bis 50 Jahre). Im Mittelpunkt standen ihre Wünsche für die Zukunft. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: „Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“. Daran anknüpfend erschien 2018 die Studie „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Die vorliegenden Thesen beziehen Erkenntnisse aus beiden vergangenen Studien mit ein, um sie zu überprüfen und zu aktualisieren.
Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

Über QVC

Millionen Shoppingbegeisterte treffen bei QVC jeden Tag auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. QVC steht für Entdeckerfreude und besonders starke Beziehungen. Kunden werden täglich auf eine spannende Reise durch ein sich stetig änderndes Sortiment aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten mitgenommen.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC hat Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Italien und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 13 Fernsehkanälen, die rund 380 Millionen Haushalte erreichen. Dazu kommen zahlreiche Webseiten und Social-Media-Plattformen. Insgesamt hat QVC 17.400 Mitarbeiter.
In Deutschland startete QVC 1996 und wurde schnell zum Marktführer in seiner Branche. Rund 3.000 Mitarbeiter an vier Standorten (Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum, Kassel) schaffen ein einzigartiges Shopping-Erlebnis, das von drei TV-Kanälen (QVC, QVC2, QVC Style) über einen Onlineshop und alle relevanten Apps bis hin zu Social-Media-Plattformen reicht. Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de

QVC gehört zur Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der außerdem HSN, zulily und die Cornerstone Marken zählen (zusammen „Qurate Retail Group“) sowie andere Minderheitsbeteiligungen und Investments in Erneuerbare Energien. Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings (Third Way to Shop®) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt. Neben der Nr. 1 im Video-Commerce ist die Qurate Retail Group unter den Top 10 der E-Commerce-Versandhändler in Nordamerika (laut Internet Retailer) sowie führend im Mobile- und Social-Commerce. QVC und Q sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.

Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com

 

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