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3 Trends zu New Work:
So verändert sich unser Job-Alltag

 

Wien, 13.08.2020 – Homeoffice geriet in der Corona-Krise zum unternehmensrettenden Faktor. Wie wird sich dadurch das alltägliche Arbeitsleben verändern? Ausblicke darauf gibt eine Studie von QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Dazu befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren.

Drei Trends aus der Studie zum Arbeitsleben nach der Pandemie:

  1. Homeoffice als neuer Standard

Was vor kurzem noch überwiegend belächelt wurde, ist jetzt bei vielen zur Normalität geworden: das Homeoffice. Inzwischen ist das Arbeiten von Zuhause für ganze Familien die neue Normalität. Videokonferenzen bestimmen Job und Unterricht. 73 Prozent aus der Gen Z wünschen sich, auch zukünftig von zu Hause aus arbeiten zu können, um die Zeit besser zu nutzen. Viele Arbeitnehmer sind überzeugt, dass sie mit ihren Kollegen aus dem Homeoffice gut und effizient zusammenarbeiten. Damit die Remote-Arbeit zum Erfolg wird, kommt es stärker denn je auf die kommunikativen Fähigkeiten an.

  1. Privatleben und Job verschmelzen

Zwischen Arbeit, Homeschooling und der Betreuung von Angehörigen, die viele nebenbei leisten, wächst der Wunsch, sich die Zeit frei einzuteilen. Dies wird auch die Ansprüche der Arbeitnehmer an die Präsenzzeit verändern. Arbeitgeber hingegen interessieren sich stärker für die privat genutzte Zeit im Homeoffice ihrer Mitarbeiter. Viele von diesen sehen das offenbar entspannt: 60 Prozent aus der Gen Y und jeder Zweite aus der Generation X würden es akzeptieren, dass ihre private Zeitnutzung im Homeoffice transparent ist. Persönliche Anwesenheit im Büro ist künftig ein Kostenfaktor, wenn dort für Hygiene und Sicherheitsabstand gesorgt werden muss. Neben Rationalisierungsideen werden sich neue Arbeitsmodelle entwickeln, die Präsenzzeit und Homeoffice kombinieren.

  1. Virtuelle Konferenzen lösen Geschäftsreisen ab

Der virtuelle Konferenzraum kommt. Denn Geschäftsreisen im In- und Ausland werden zur Ausnahme. Jeder zweite Befragte möchte künftig lieber an Videokonferenzen teilnehmen als auf Geschäftsreise zu gehen. In der Generation Y sind es 61 Prozent. Knapp zwei Drittel aus der Generation Y können sich Teammeetings sogar in der Virtual Reality vorstellen.

Zur Studie

Die aktuelle Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ des digitalen Handelsunternehmens QVC entwickelt fünf Thesen für das Leben nach der Corona-Krise. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Bonsai Research. Ende April 2020 nahmen dazu 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren an einer repräsentativen Online-Umfrage teil – die Ergebnisse unterteilt in drei Generationen; Generation Z (14 bis 20 Jahre), Generation Y (21 bis 35 Jahre) und die Generation X (36 bis 50 Jahre). lm Mittelpunkt standen ihre Wünsche für die Zukunft. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: „Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“. Daran anknüpfend erschien 2018 die Studie „Living 2038. Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Die vorliegenden Thesen beziehen Erkenntnisse aus beiden vergangenen Studien mit ein, um sie zu überprüfen und zu aktualisieren.

Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

Über QVC

Millionen Shoppingbegeisterte treffen bei QVC jeden Tag auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. QVC steht für Entdeckerfreude und besonders starke Beziehungen. Kunden werden täglich auf eine spannende Reise durch ein sich stetig änderndes Sortiment aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten mitgenommen.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC hat Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Italien und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 13 Fernsehkanälen, die rund 380 Millionen Haushalte erreichen. Dazu kommen zahlreiche Webseiten und Social-Media-Plattformen. Insgesamt hat QVC 17.400 Mitarbeiter.
In Deutschland startete QVC 1996 und wurde schnell zum Marktführer in seiner Branche. Rund 3.000 Mitarbeiter an vier Standorten (Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum, Kassel) schaffen ein einzigartiges Shopping-Erlebnis, das von drei TV-Kanälen (QVC, QVC2, QVC Style) über einen Onlineshop und alle relevanten Apps bis hin zu Social-Media-Plattformen reicht. Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de

QVC gehört zur Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der außerdem HSN, zulily und die Cornerstone Marken zählen (zusammen „Qurate Retail Group“) sowie andere Minderheitsbeteiligungen und Investments in Erneuerbare Energien. Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings (Third Way to Shop®) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt. Neben der Nr. 1 im Video-Commerce ist die Qurate Retail Group unter den Top 10 der E-Commerce-Versandhändler in Nordamerika (laut Internet Retailer) sowie führend im Mobile- und Social-Commerce. QVC und Q sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.

Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com

 

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