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MEWA

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Hygienisch sauber

MEWA Mehrwegputztücher tragen zur Sicherheit der Mitarbeiter bei


In der Zeit der Corona-Epidemie müssen Industriebetriebe und Werkstätten ihren Mitarbeitern ein hohes Maß an Sicherheit anbieten. Neben entsprechender Schutzbekleidung, Desinfektionsmitteln, Hygiene und Sauberkeit in den Produktionshallen soll auch das Anfassen von Werkzeugen und benutzten Hilfsstoffen unbedenklich sein. Die von MEWA im Rahmen eines kompletten Systems angebotenen Putztücher entsprechen dieser Erwartung: das Waschen bei 90°C beseitigt alle gesundheitsgefährlichen Organismen.

 

Schwechat, 23. April 2020 – In unserem Alltag erfahren wir derzeit viele Einschränkungen, um die Kontaktmöglichkeiten mit dem COVID-19 Virus möglichst effizient einzudämmen. Die Wirtschaft kann aber nicht ganz angehalten werden, so fahren viele Industriebetriebe und Werkstätten mit der Produktion oder ihrem Service fort. Um ihre Betriebsfähigkeit aufrecht zu erhalten, müssen die Maschinen weiterhin geputzt werden. Die Frage ist also angebracht: Putzlappen, MEWA Tücher oder Papiertücher – was ist aus Hygienesicht besser geeignet?

Der Textildienstleister MEWA, der seit mehr als 100 Jahren ein komplettes Putztuchsystem für Betriebe anbietet, ist Experte in diesem Bereich. Die MEWA Tücher werden in geschlossenen Sicherheitsbehältern (SaCon) bis zu den Werkhallentüren geliefert – auch in Zeiten von Corona, denn MEWA ist Lieferant für viele versorgungsrelevante Stellen und Firmen. Die Behälter werden von MEWA abgeholt und die Tücher in den Betrieben von MEWA gewaschen, bevor sie den Kunden wieder zur Verfügung gestellt werden. „In unseren Waschstraßen werden die Tücher bei einer Temperatur von 90°C für mindestens 15 Minuten gewaschen, womit alle Keime und Mikroorganismen vollständig inaktiviert werden. Somit können unsere Tücher direkt aus den SaCons unbedenklich angefasst und benutzt werden“, sagt der kaufmännische Geschäftsführer von MEWA Österreich, Bernd Feketeföldi.

Im Gegensatz zu Einwegsystemen ist diese Lösung außerdem nachhaltig – Die textilen Tücher werden in Deutschland produziert und können nach dem Waschen vielfach wiedereingesetzt werden. Versorgungsengpässe sind ausgeschlossen. Als MEWA Kunden können sich auch Betriebsleiter wichtigeren Aufgaben widmen: Die Putztücher sind immer zeitig und in der gewünschten Menge dort, wo sie gebraucht werden. Die Dienstleistung ist vorab kalkulierbar und die Inanspruchnahme effizient für den Betrieb, da die Mitarbeiter die Reinigung wirksam ausführen können.

MEWA Textil-Management

MEWA stellt seit 1908 Betriebstextilien im Full-Service zur Verfügung und gilt damit als Pionier des Textilsharings. Heute versorgt MEWA europaweit von 45 Standorten aus Unternehmen mit Berufs- und Schutzkleidung, Putztüchern, Ölauffangmatten und Fußmatten – inklusive Pflege, Instandhaltung, Lagerhaltung, Logistik. Ergänzend können Arbeitsschutzartikel bestellt werden. 5.600 Mitarbeiter betreuen 188.000 Kunden aus Industrie, Handel, Handwerk und Gastronomie. 2018 erzielte MEWA einen Umsatz von 704 Millionen Euro und ist damit führend im Segment Textil-Management. Für sein Engagement in den Bereichen Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln sowie für seine Markenführung wurde das Unternehmen vielfach ausgezeichnet. MEWA Österreich (www.mewa.at) erhielt 2019 bereits zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung „Business Superbrand“.

MEWA Textil-Management im Film: www.mewa.de/newsroom/alle-videos
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Bildmaterial:

MEWA Sacon Behälter

 

 

 

 

 

 

Die Tücher werden direkt bis zum Anwendungsort gebracht. Aus den Behältern können immer frische, saubere Tücher genommen werden (Foto: MEWA)

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MEWA Putztuch Waschen

 

 

 

 

 

 

MEWA Putztuch Qualitätskontrolle

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tücher werden im automatisierten System gewaschen (Foto: MEWA)

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